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Asterix un di Schbessarträuber

Asterix uff Meefränggisch Band 6: Asterix un di Schbessarträuber

Der sechste Asterix-Band in der Übersetzung im meefränggischen Dialekt übersetzt von Kai Fraas und Gunther Schunk

Der neue Band erscheint am 1. April 2021.

Die Story: „Mir hamm fei ä Imitsch-Broblem!“ – Meefrangn, mit seiner Hauptstadt Wördsburch im Herzen, ist die schönste Region der Welt. Da, wo andere gern Urlaub machen würden, wenn – ja wenn die Bewohner nicht so kantig und unbeugsam wären. Doch plötzlich ist alles anders: Magnus Södrus Maximus, der Großkopferte aus der Kapitale im Süden, hält die Bewohner des angrenzenden bewaldeten Mittelgebirges namens Spessart für unbeugsamer. Er hält sie für harte Hünd! Und schwubb haben die Wördsburcher ein Imageproblem. Sie sind im Harte-Hünd-Ranking dramatisch zurückgefallen gegen die Bewohner des Spessart. Daraus entwickelt sich eine handfeste und turbulente Geschichte. Und am Ende wird wieder schön gefeiert. Aber lest selbst …

Von den ersten fünf Bänden dieser Reihe wurden bislang über 110.000 Exemplare verkauft.

Links: https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-unterfraenkisch-vi-asterix-un-di-schbessartraeuber.html

Ariel-Art-Ausgabe Januar 2021 online

Die Neue ARIEL-ART-Ausgabe ist ab 1.01.2021 online für alle an guter Literatur Interessierte zugänglich.
Die neue Ausgabe steht unter dem Schwerpunktthema GESICHT ZEIGEN und ist all jenen Dichtern und Dichterinnen gewidmet, die wegen ihres Geschlechts, ihrer Rasse oder ihrer Überzeugung unterdrückt, verfolgt und leider allzu oft immer noch um Leib und Leben fürchten müssen. Stellvertretend für sie finden sich zwei literarische Stelen: Eine für Edeltraud Eckert, die, von den Kommunisten in der ehemaligen Ostzone zu Zuchthaus und Zwangsarbeit verurteilt, in Folge unmenschlicher Behandlung ums Leben kam, noch bevor sich ihr lyrisches Talent voll entfalten konnte.
Die andere Stele ist Jona Wallach gewidmet, der israelischen Lyrikerin, die heute als erste feministische Lyrikerin hebräischer Sprache angesehen wird und ebenfalls kein einfaches Schicksal hatte. Des Weiteren kommen in ARIEL-ART die indische Lyrikerin Rati Saxena und viele deutsche LGBT-Lyriker zur Sprache.
Neben Essays zu Hölderlin und QUEER-Lyrik findet sich auch ein Kurz-Essay zu dem hochinteressanten Genre Flash Fiction in diese ARIEL-ART-Ausgabe: https://ariel-art.com/
Im Auge lacht der Augenblick

Neues Buch von Amadé Esperer

Ab sofort ist das neue Buch von Amadé EspererIm Auge lacht der Augenblick“ im Buchhandel erhältlich. ISBN: 978-3-940821-80-5

Der Band beinhaltet witzige, tiefsinnige, teils subversive, freche Kurz- und Kürzestgeschichten und gibt nicht nur ein ideales Weihnachtsgeschenk ab, sondern beglückt jeden, der die Geschichten liest, augenblicklich.  Es heißt, das Buch mache süchtig. Wer es nicht hat, der ist ärmer dran.

Amadé Esperer schreibt …Meine Kürzestgeschichten gehen und sehen hinter die kalte narrative Logik. Die erlaubt ihren Geschichten nur ein simples »Ja« oder »Nein«. Ganz anders meine Geschichten: Sie nisten im Zwischenbereich, halten alles für irgendwie möglich, sind unscharf, fuzzy, denn das Unscharfe beherrscht uns, denn das Unscharfe ist eine der Eigenschaften von Liebe. Unendlichkeit aber braucht keine Liebe. Daher sind meine Geschichten kurz, kürzer, Kürzestgeschichten eben, so, dass Sie sie lieben können.

 

Push the Button: Multimediale Literaturshow

Am 9. Juni 2020 hatte PUSH THE BUTTON auf YouTube Premiere, eine multimediale Literaturshow von Pauline Füg, Kim Fabienne Hertinger,  Johannes Jung, Cendra Polsner und Ulrike Schäfer, die das Thema Isolation in Zeiten von Corona künstlerisch umsetzt.

Wer die Uraufführung verpasst hat, kann das Video hier ansehen:

PUSH THE BUTTON auf YouTube

Zum Projekt:

Eine Nacht, ein Lautstärkeregler, ein Radiomoderator. Drei Menschen. Alle an anderen Orten, alle mit anderen Geschichten. Alle zur selben Zeit. Alle irgendwie alleine, alle auf sich selbst zurückgeworfen. Das Außen ganz anders als geplant. Das Innen plötzlich vorhanden.

Pauline Füg, Johannes Jung und Ulrike Schäfer schreiben Texte über die Zeit der Isolation und einer Welt, die sich langsamer dreht. Kim Fabienne Hertinger setzt filmisch um, was (nicht) passiert. Cendra Polsner verwandelt Texte mit live-produzierten Videofragmenten in nachtleuchtende Kurzgeschichten.

Ein Abend, eine multimediale Literaturshow. Und fünf Künstler_innen, die ein einzigartiges Kunst-Konzept zum aktuellen Thema „Isolation“ vorstellen.

Weitere Informationen auf www.grossraum-kleinstadt.de/push-the-button/

Gefördert von:

Stadt Würzburg
Sparkassenstiftung Würzburg
Bezirk Unterfranken
Kulturfonds Bayern

Johannes Jung

Johannes Jung in Kulturbeirat berufen

Johannes Jung ist in den Kulturbeirat der Stadt Würzburg berufen worden. Zusammen mit Elena Riedel (Arena Verlag & Literaturhaus Würzburg AG) vertritt er dort die Sparte Literatur.

Johannes Jung gehört dem Sprecherkreis des Autorenkreises Würzburg an. Wie Elena Riedel ist er außerdem Mitglied der Literaturhaus Würzburg AG.

Der Kulturbeirat wird alle sechs Jahre neu berufen. Die erste Sitzung des neuen Kulturbeirats fand am 15. Juni 2020 statt.

Mehr zum Kulturbeirat und seiner Arbeit auf der Website der Stadt Würzburg.