Ende der Privatheit. VS-Podiumsdiskussion mit Ulrike Schäfer am 27.10.17 in Leipzig

Aschaffenburg PlakatDie Reformation von 1517 ist undenkbar ohne die Medienrevolution des Buchdrucks. Sie hat Gesellschaft und Kultur fundamental verändert und das Individuum aus den Dogmen der Kirche befreit. Heute ist es die Digitalisierung, die auf Gesellschaft und Kultur einwirkt. Wird sie das Ende der Privatheit bringen, hat das Individuum ausgedient?

Zu diesem Thema veranstaltet der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) am Freitag, 27.10.2017 um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion in Leipzig (Alte Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2). Nach dem Imulsrefereat von Susanna Wolf (Lehrstuhl für Christliche Publizistik an der Universität Erlangen-Nürnberg) diskutieren unter Moderation der VS-Bundesvorsitzenden Eva Leipprand der Schriftsteller Andreas Heidtmann, Dr. Werner Meixner von der TU München, Insititut für Informatik, und Autorenkreis-Mitglied Ulrike Schäfer. Weitere Informationen auf der Website des VS.