Marina Maggio und Natascha Huber lesen am 11.5.17 im Kunsthaus Michel

Malachit Cover 3 DNatascha Huber und Marina Maggio sind am Donnerstag, 11. Mai 2017 im Kunsthaus Michel (Semmelstraße 42, 97070 Würzburg) mit ihrer Lesung und Buchvorstellung „Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit" zu Gast.

Einlass ist um 18 Uhr, die Lesung beginnt um 19 Uhr. Eintritt: 8 Euro.

Zu den Autorinnen:

Natascha Huber, geboren 1986 in Passau, schreibt seit mehreren Jahren Lyrik. Seit 2015 nimmt sie an der Darmstädter Textwerkstatt unter der Leitung von Kurt Drawert teil; im selben Jahr wurde sie mit dem Lyrischen Lorbeer in Gold ausgezeichnet.
2016 erhielt sie das Merck-Stipendium, 2017 erschien ihr Debüt „Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit" im Verlag 3.0, des Weiteren war sie einer der Finalisten beim Literarischen März in Darmstadt.
Natascha Huber ist 2. Vorsitzende des Literarischen Verein der Pfalz, leitet gleichzeitig die Sektion Ludwigshafen und ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.

Marina Maggio, geboren 1967 in Schweinfurt, schreibt seit 2012 Lyrik. Ihre Gedichte sind in vielen verschiedenen Anthologien erschienen.
2014 debütierte sie mit ihrem Buch „Warum ein Maulwurf keinen Schmetterling fangen kann"- Depression in Lyrik und Prosa. 2015 erschien ihr Buch „Fingerbeeren" Lyrik und 2017, zusammen mit Natascha Huber, der Gedichtband „Die Nacht trägt Flutsplitter aus Malachit".
Sie sagt von sich selbst:
Ich bin Mutter; reglose Nacht; Versflüsterin;
Frau; verzückter Tag; Musenbändigerin; Oma;
sanftes Tier; Kind, das Geschichten liebt; Erde;
Buchstaben besiedelte Landschaft; Mangrovenwald;
Maulwurf; Tür ohne Schloss; Hüterin des Malachits;
Nachtschattengewächs; Feuer, an dem sich jeder wärmen
darf; Phönix aus der Asche; Fluss, über den ein schmaler Steg
führt; Zeilenbeschwörerin, Lyrikerin.
Aber ihr könnt mich auch Marina nennen, wenn ihr wollt.

Zum Buch:

In acht Kapiteln a 10 Gedichten, die zwischen dem Band „Ich fand einen Malachit, so leuchtend grün in deinem Aug" von Marina Maggio und Natascha Hubers Gezeitenzyklus „Als mein Mund zur See ging", changieren, korrespondieren die Gedichte der beiden Lyrikerinnen miteinander und verknüpfen Träume, Enttäuschungen und Erlebtes aus zwei Perspektiven: die Natur als Spiegelung des menschlichen Empfindens im Mittelpunkt.