Neuer Roman von Erhard Löblein: Feuer und Flamme - Bruchstücke aus einem braunen Land

feuer-und-flammeDer Roman "Feuer und Flamme" von Erhard Löblein verbindet Erlebtes mit Fiktion. Er beschreibt die überbordenden und zwiespältigen Gefühle eines Jugendlichen in einer Zeit großer äußerer und innerer Verwüstungen. Er kann deshalb weder eine exakte Schilderung eines menschenverachtenden Systems noch eine Abrechnung mit ihm sein.

Der kaum dreijährige Rudolf Mengt ist fasziniert vom großen Feuer der Bücherverbrennung. Einige Jahre später begegnet er dem "Führer" Adolf Hitler. Seitdem bewundert und verehrt er ihn wie einen Vater. In der Volksschule lernt Rudolf die neue Mitschülerin Julia kennen. In diesem Moment beginnt seine große, unvergessliche Liebe. Bald nach Kriegsbeginn fällt sein Vater an der Westfront. Mit dem Eintritt in die Hitlerjugend muss Rudolf den Kontakt mit der Halbjüdin Julia abbrechen. Mit zwölf Jahren wird er Adolf-Hitler-Schüler. 1945 muss seine Schule in den Süden evakuiert werden. Doch Rudolf hat andere Pläne.

Der Roman kann über den Autor bezogen werden: E-Mail an Erhard Löblein.